Garten im Juni 21

Garten – das bedeutet immer einen Dialog zwischen Wildnis und Ordnung. Das ist oft gar nicht so einfach, denn die Natur erobert sich von Menschen geordnete Flächen schnell wieder. Wir versuchen immer so viel Rückzugsräume und Nahrungsquellen für unsere wilden Mitbewohner zu schaffen wie möglich. Die Bilanz ist sehr gut: sehr viele Vögel haben im Gelände genistet: Amseln, Meisen, Gimpel und Buntspecht… Viele Bienen, Hummeln und Käfer sind zu beobachten. Kreuzottern und Blindschleichen schlängeln sich durchs Gelände, auf den Steinen huschen Eidechsen umher „Eichkatzerl“ fühlen sich extrem wohl bei uns. Vier bis fünf kommen regelmäßig zum Futterplatz. Nachts ruft der Kauz… Die extrem geringe Zahl an Schmetterlingen macht uns dagegen große Sorgen. Und Igel hätten wir auch gern.

Unser kleiner Gartenkobold
Auch alte kaputte Schubkarren können nützlich sein.

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