Ein Corona-Jahr zwischen Bergen

Das gab es noch nie!- Fast ein ganzes Jahr im Gesäuse. Es fühlt sich an, als sei man aus der Zeit gefallen. Ein eher trüber Oktober wurde durch einen goldenen November abgelöst. Es zog uns immer wieder in die Berge. Wunderschöne Tage mit letzten Sonnenstrahlen und netten Begegnungen.

Im November konnten auch noch die letzten Farbtupfer im Garten „verewigt“ werden.

Dann kam der Winter mit Schnee und Kälte. Für die Gemütlichkeit haben wir uns aus dem Erzgebirge eine kleine Weihnachts-Pyramide schicken lassen. Sie lief den ganzen Winter rund.

Das Gesäuse lässt jedes Vogelliebhaberherz höher schlagen. Wir kamen gar nicht mehr nach mit der Vogelfütterung und nicht mehr aus dem Staunen, wie viele bunte Gäste wir im Garten hatten.

Nun wird es immer wärmer. Unser kleiner Schneemann ist schon weggeschmolzen und die ersten Schneeglöckchen zeigen sich.

Mal sehen, wann Corona die Ausreise zulässt. Einstweilen genießen wir die Sonne zwischen Reichenstein und Ödstein.

Letztes Jahr hat die Dichterin Ilona Lay die Ruhe und die Natur genutzt, um einen Gedichtszyklus zu schreiben, den wir demnächst auf LiteraturPlanet verlegen werden: Oktober in den Bergen – Meditationen über das Glück

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